geboren: 1947 Statur: besonders kräftig, 171cm Haarfarbe: graumeliert Augenfarbe: blau Heimatdialekt: berlinerisch / sächsisch Stimmlage: Bassbariton Führerschein: PKW, Motorrad, Traktor, Motorboot-Binnen besondere Fähigkeiten: sehr beweglich / Fechten / Gitarre Ausbildung: Hochschule für Film, Fernsehen und Theater Rostock – Schauspieldiplom, Theaterhochschule Leipzig – Theaterwissenschaftler Wohnmöglichkeiten: Berlin, München, Dresden, Leipzig, Nürnberg Agentur: Siegel Models Berlin, ZAV Arbeit als Honorarlehrer für Darstellendes Spiel 2006-12 tätig als Lehrer für “Darstellendes Spiel”. Leiter des Kinder und Jugendtheaters “Kleine Welt” am Leonardo da Vinci Campus Nauen. Film / Fernsehen – Auswahl 2008 DANACH / HR / Volker Regie + Drehbuch: Kivmars Bowling / Dog Animal Films Ltd. 2005 Über das Verschwinden / Hausmeister Regie: Phillip Ruch / Kurzfilm 2003 NeuFundland / Bahnschaffner Max Regie: Georg Maas / Zinnober / ZDF 1997 Chainsmoker / Taxifahrer Heinrich Regie: Maria von Heland / Tossel Pictures / Kurzfilm 1989 König Phantasios / Feldwebel Regie: Karola Hattop / DFF 1989 Theaterengagements – Auswahl 2001-03 Theater Görlitz / künstlerischer Leiter des Apollo 1998-01 Gerhart-Hauptmann-Theater Zittau / Schauspieler (u.a. Tobias Rülps – Was ihr wollt / Kjeld – Olsenbande / Gott – Draussen vor der Tür 1972-94 Feste Engagements an verschiedenen deutschen Bühnen Engagement als Gast – Auswahl seit 2011 Verschiedene Kleinkunstprogramme (u.a. “Feuerzangenbowle”) 2010 Ariadne auf Naxos / Blacher / Theseus Regie: Georg Schütky / HAU Eins 2005 Don Carlos + Der Parasit / Schiller / Phillip II., La Roche Regie: Christian Bleyhoeffer / die truppe 2003 Tratsch im Treppenhaus / Jens Exler / Ewald Brummer Regie: Andrè Freyni / Hansa-Theater Berlin 2003/04 Caruso in Cöpenick / Bürgermeister Bierfreund Regie: Claus Stephan / Stadttheater Köpenick Regiearbeit: Es war die Lerche / Kishon / Stadttheater Köpenick 1994-98 Ein Sommernachtstraum / Shakespeare / Zettel Regie Matthias Diem Rotlicht Herbert / Matthias Diem / Titelrolle Regie: Regina Meier-Lautenschläger Mr. Pilks Irrenhaus / Campbell / 16 Rollen Regie: H.O. Zimmermann Literaturauszeichnung des Landes Brandenburg für “Elegie einer Drehung” – Gedicht für einen Sprecher, einen Chor und ein Orchester (Uraufführung im Theater Brandenburg 1993) Elegie einer Drehung Melancholie, Einsamkeit, Ausweglosigkeit aber auch Wärme, Liebe und Geborgenheit. Diese Gedichte sind pralles Leben. Lebenskrisen und Veränderungen auf sehr persönliche Weise in Lyrik gefasst. Die Kraft des Überlebenswillens zeichnet jedes einzelne Gedicht aus und macht diese Sammlung zu einem wertvollen Elixier für die Unbilden des Lebens. Norderstedt 2009, ISBN-13: 978-3837089714 Theaterpädagogik Ohne Kultur geht nichts! Kultur verbindet, Kultur lebt in uns und um uns herum! Theater ist eine der besten Möglichkeiten, unseren Alltag besser zu gestalten und hilft nicht nur durch Humor und ausreichende Distanzentwicklung bei der Bewältigung des „ganz normalen Wahnsinns“ Alltag. Unsere Arbeit gliedert sich in drei Bereiche: Erstens die Heranführung, nicht nur junger Menschen, an das Theater, die Vor- und Nacharbeit zum „Konsum“ von Theaterstücken professioneller Bühnen. Hier geht es auch um theoretische Anteile, wie dem Aufzeigen verschiedener „Lesarten“, sprich Interpretationsmöglichkeiten von Theaterstücken oder dramaturgischer Bearbeitung klassischer und moderner Stücke. Kurze Etüden in unterschiedlichen Spielweisen zeigen hier sehr anschaulich wie die eigene Phantasie weiterentwickelt oder überhaupt erst ans Tageslicht befördert wird. Ebenfalls verbinden sich hier scheinbar simple Anwendungen im Alltag mit kulturtheoretischen Ansetzen, z.B. unterschiedliche Figurenentwicklungen einer Einkaufszene oder einer Bewerbungssituation. Zweitens die Förderung und Entwicklung von Schauspieltechniken, wie gezielter Körperarbeit, Pantomime, Atem- und Sprechtechniken. Wichtig ist hier die Entwicklung von Selbstwahrnehmung und Kritikfähigkeit. Die Erarbeitung eigener, gemeinschaftlicher Produktionen zur Zusammenführung gelernter und freigelegter Fähigkeiten ist fundamentaler Bestandteil dieser Phase. Die Selbstsicherheit, die sich bei einer Publikumspräsentation der eigenen Arbeit zeigt, ist als Erfahrungsressource für die Beteiligten von nachhaltiger Bedeutung. Drittens kann die Verbindung „nüchterner“ Materie aus Unterrichtsfächern wie Deutsch, Geschichte aber auch Erdkunde oder sogar Physik, mit Mitteln des Theaters zur Verbesserung des Verständnisses beitragen. Erfahrungen unserer Arbeit haben speziell bei „schwierigen“ Schülern zu besseren Schulnoten und größerer Konfliktfähigkeit geführt. So haben z.B. mehrere Schüler eines Gymnasiums, die bereits „abgeschrieben“ waren, souverän ihr Abitur gemacht. Toleranz, Selbstachtung und Selbstbewusstsein, Empathie und Phantasie sind mit der Sprache des Theaters für jeden lernbar und machen ergänzt durch eigene Erfolgserlebnisse stark für den „ganz normalen Wahnsinn“ Alltag! Wir besitzen einen großen Erfahrungsschatz aus der Theater- und Schulpraxis. So hat sich in den letzten Jahren eine Aufgabenteilung herausgebildet, die eine kompakte und intensive Projektarbeit, ermöglicht. Sowohl am Theater, als auch im Schulbereich oder in der Fachabteilung Ihres Betriebes ist unsere Arbeit einsetzbar. Falls sie daran interessiert sind uns als Team für ein Projekt zu buchen, tun Sie das bitte über unser Kontaktformular.